Dresden in Sachsen

Die „Juwelenkiste“ Dresden

Dresden hat eine lange Geschichte als Haupt- und Residenzstadt der Kurfürsten und Könige von Sachsen, die die Stadt jahrhundertelang mit kulturellem und künstlerischem Glanz ausstatteten und sie wurde einst durch Union von Familien zum Sitz polnischer Monarchen. Die Stadt wurde wegen ihres barocken und Rokoko-Stadtzentrums als die Juwelenkiste bekannt. Die umstrittene amerikanische und britische Bombardierung von Dresden im Zweiten Weltkrieg gegen Ende des Krieges tötete etwa 25.000 Menschen, von denen viele Zivilisten waren, und zerstörte das gesamte Stadtzentrum. Nach dem Krieg wurden durch Restaurierungsarbeiten Teile der historischen Innenstadt rekonstruiert, darunter die Katholische Hofkirche, der Zwinger und die berühmte Semperoper.
Seit der deutschen Wiedervereinigung im Jahr 1990 ist Dresden wieder ein kulturelles, bildungspolitisches Zentrum in Deutschland und Europa. Die Technische Universität Dresden ist eine der 10 größten Universitäten in Deutschland und Teil der Exzellenzinitiative der deutschen Universitäten. Die Wirtschaft von Dresden und seiner Agglomeration ist eine der dynamischsten in Deutschland und rangiert in Sachsen an erster Stelle. Es wird von Hightech-Branchen dominiert, die oft als ”Silicon Saxony” bezeichnet werden. Die Stadt ist mit 4,3 Millionen Übernachtungen pro Jahr auch eine der meistbesuchten in Deutschland. Die königlichen Gebäude gehören zu den eindrucksvollsten Gebäuden in Europa.
Laut dem Hamburgischen Weltwirtschaftsinstitut (HWWI) und der Berenberg Bank im Jahr 2017 hat Dresden die viertbeste Zukunftsaussichten aller Städte in Deutschland.

Was werden Sie hier über Dresden erfahren?

In diesem Blog über Dresden werden wir verschiedene Aspekte ansprechen.
Wir behandeln einige Sehenswürdigkeiten, wie den Altmarkt, die Augustusbrücke und das Historische Grüne Gewölbe, unter anderem.
Hauptsehenswürdigkeiten sind auch der nahe gelegene Nationalpark Sächsische Schweiz, das Erzgebirge und die Landschaft rund um das Elbtal und die Moritzburg. Das prominenteste Gebäude in der Stadt Dresden ist die Frauenkirche. Erbaut im 18. Jahrhundert, wurde die Kirche während des Zweiten Weltkriegs zerstört. Die restlichen Ruinen blieben 50 Jahre lang als Kriegsdenkmal erhalten. Die Überreste wurden auch in der Innenstadt von Dresden gelassen, weil die Gelder für den Wiederaufbau der Frauenkirche knapp waren. Die neu erbaute Frauenkirche hat verkohlte Steine ​​aus der zerstörten Kirche, die mit neuen Steinen als Erinnerung an die Zerstörungen aus dem Zweiten Weltkrieg adaptiert wurden. Die Kirche wurde von 1994 bis 2005 umgebaut.

Unterkünfte in Dresden

Nachdem Sie Lust bekommen haben die Sehenswürdigkeiten zu besuchen, verraten wir Ihnen natürlich auch, wo Sie am besten übernachten und sich den kulinarischen Genüssen hingeben können. Dabei wird der Schwerpunkt auf der Sächsischen Küche liegen.
Auch verraten wir Ihnen, wo Sie am besten einkaufen können und wie Sie einen netten Abend verbringen, einen Casinobesuch in der SPIELBANK DRESDEN (Café Prag, Seestraße 8–10) eingeschlossen. Dort werden wir die Roulette-Tische besuchen, aber auch das Video Poker, die Black Jack Tische und die Slots bewundern. Das Casino ist täglich von 13 – 3 Uhr geöffnet.
Es wird eine Serie von netten Artikeln, die Sie mehr über Dresden wissen lassen werden. Ich hoffe, Sie begleiten uns und es wird Ihnen genauso viel Spaß wie mir machen!